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iPhone 7 – Neue Infos zum iPhone 6 Nachfolger


5. Januar 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Magazin



iPhone 7: Neues Hightech-Handy von Apple ?

Mit seinen iPhones brachte Apple bereits unzählige Bestseller heraus, keine Frage. Und so brodeln vor den Release-Terminen für die neuen Alleskönner auf zahlreichen Technik- und Mobilfunkportalen regelmäßig die Gerüchteküchen. Für das kommende Modell, das iPhone 7, rühren die Technikexperten, Kommunikationswissenschaftler und wissenshungrige Fans allerdings bereits jetzt ihre Süppchen zusammen. Grund: Das iPhone 7 soll nicht erst im September 2016, sondern bereits im Sommer oder gar im Frühling erscheinen! In den folgenden Zeilen haben wir für Euch die schmackhaftesten Ideen und wahrscheinlichsten Konzepte zusammengefasst.

iPhone 7 Design wie vom iPhone 6 ? (c) apple.de

iPhone 7 Design wie vom iPhone 6 ?
(c) apple.de

iPhone 7 Design – Ein iPhone im neuen Apple-Kleid?

Ein regelmäßig aufgegriffenes Thema vor der Veröffentlichung eines jeden Apple-Handys stellen Design, Material und Verarbeitung dar. Bei dem 7er-Modell beispielsweise soll nun erneut ein äußerlicher Umschwung erfolgen, denn die chinesische Wirtschaftszeitung Commercial Times will erfahren haben, dass für die Neuauflage ein Aluminiumbeschlag, welcher dem Gerät einen temporären Schutz vor Wasser einverleiben soll, geplant ist. Demzufolge seien die Schächte und Kantenstrukturen so konzipiert, als dass das iPhone 7 eine gute halbe Stunde unter Wasser ausharren kann – für einen längeren Badespaß will Apple keine Garantie übernehmen. Um welches Material es sich konkret handeln soll, steht allerdings noch in den Sternen: Das bisherige „Aluminium 7000“ der 6er-Versionen konnte sich eigentlich einer großen Beliebtheit erfreuen, sodass die Rückkehr zum kritisierten, weil empfindlichen, Glaspanel als eher unwahrscheinlich gilt. Vermutlich setzt Apple auf einen Mix aus dem bereits bekannten Aluminium 7000 und einer Nanoversiegelung.

iPhone 7 auch im Miniformat ? Ein iPhone für Groß und Klein

Als nahezu gesichert gilt der Plan, das neue iPhone in verschiedenen Größen, ausgehend von der Bildschirmdiagonalen, erscheinen zu lassen. Dadurch will sich Apple offenbar wieder einigen Stammkunden zuwenden, die sich mit dem Bruch des 4-Zoll-Bildschirm-Grundsatzes schwer abfinden können. Demzufolge soll ein iPhone 7C mit einem 4 Zoll, ein weiteres „normales“ Modell mit einem 4,7 Zoll und ein extra ausladendes Pendant samt 5,5 Zoll großem Bildschirm in Umlauf gebracht werden. Dies will nun zumindest ein anonymer Mitarbeiter des Foxconn-Konzerns preisgegeben haben. Der – für seine Arbeitsbedingungen immer wieder kritisierte – Großlieferant und Produzent für Smartphone-Elemente ist auch für Apples neuestes Hightech-Handy zuständig und offensichtlich bereits mit der Fertigung der ersten Charge beschäftigt. Zudem soll das iPhone 7C weitaus günstiger als dessen große Geschwistermodelle zu haben sein, denn derweil wird über einen Einführungspreis von 400 bis 500 Dollar für die Compact-Version spekuliert – dies würde umgerechnet circa 370 bis 460 Euro machen.

Mehrere iPhones – mehrere Innenleben

Ebenfalls als sehr sicher gilt der Einsatz des X-12-Chips in Verbindung mit dem A-10-Prozessor – zumindest für das iPhone 7 und dessen größeren Nachfolger alias iPhone 7 Plus oder iPhone 7 Edge. In dem handlicheren Modell soll wiederum ein etwas langsamerer Chip von Intel werkeln. Der Arbeitsspeicher wird jedoch vermutlich grundsätzlich auf 3 GB angehoben. Des Weiteren soll eine neue LTE-Kategorie mit den größeren Modellen nutzbar sein: Mit Geschwindigkeiten von bis zu 600 MB/s will Apple seine Kunden durchs weltweite Web jagen! Inwiefern der Intel-Prozessor den Highspeed-Internet-Empfang schmälert, ist allerdings noch ungewiss.

iPhone 7 Bildschirm: Revolution oder Evolution?

Die Einschätzungen über den beziehungsweise über die Bildschirme, die die 7er-Generation schmücken sollen, fallen sehr unterschiedlich aus. So wird von vielen Experten vermutet, dass Apple den physischen Home-Button durch eine totale Softkey-Fläche ersetzen will. Der Starknopf soll dann mit der Zurück- und Menütaste vereinheitlicht werden und zudem einen Fingerabdruckscanner erhalten. Auf der anderen Seite tut sich derweil das Lager der sogenannten 3D-Fraktion auf: Gerüchten zufolge sollen alle iPhones einen 3D fähigen Bildschirm erhalten, welcher seine Inhalte in einer Qualität auf dem achtfachen HD-Niveau, also in 8K, auflöst! Hierdurch wäre die Verwendung einer 3D-Brille überflüssig. Ob Apple diesen Schritt jedoch wirklich wagt, bleibt äußerst fragwürdig, denn durch diese Funktion würde sich das Bedienkonzept des Apple-Handys deutlich verändern, zumal nun auch die 3D-Touch-Funktion, welche bereits mit dem iPhone 6S Plus zu nutzen ist, zur Standardausstattung werden dürfte!

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