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Die reichsten Deutschen – Top 10 Liste


11. September 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Magazin



Ranking: Die reichsten Deutschen

Die reichsten Deutschen auf einen Blick

Geld regiert die Welt! Dies ist wohl auch ein Spruch, der sich so schnell nicht ändern wird. Doch die Reichen der Welt sind nicht nur in den USA und in Dubai zu Hause. Auch hier in Deutschland gibt es allerhand Menschen, welche ihre Schäffchen schon lange ins Trockene gebracht haben. Dabei hatten manche brillante Ideen oder sind durch ihr Wissen um die Wirtschaft zu viel Geld gekommen. Andere hatten es dahingegen etwas leichter und konnten von ihren Vorfahren profitieren. Auf welchen Wege diese Persönlichkeiten zu Geld gekommen sind, spielt keine große Rolle. Fakt ist, dass in Deutschland um die 150 Milliardäre leben. Doch wer schafft es unter die Top Ten und hat wirklich etwas mehr auf der hohen Kante?

Wer sind die reichsten Deutschen?

Platz 10: Hasso Plattner

Plattner ist mittlerweile 72 Jahre alt und besitzt ein Nettovermögen von geschätzten 9 Milliarden Euro. Diese erwirtschaftete er gemeinsam mit vier ehemaligen Kollegen bei der Entwicklung der Anwendersoftware SAP. Somit ist er Mitbegründer der größten deutschen Softwarefirma und einer der reichsten Deutschen.
Bereits seit 2003 ist er allerdings aus dem Vorstand des Unternehmens zurückgetreten. Nun lehrt er als Professor für Softwaresystemtechnik an der Universität in Potsdam. Dort bildet er die Genies von Morgen aus und unterstützt die Förderung der Jugend mit seinen Kapitalfonds.

Platz 9: Klaus-Michael Kuehne

Dieser Mann kam eher als erbe ins Spiel. Er Erbte im Jahre 1966 ein Logistikunternehmen von seinem Großvater. Dieses ist heute bekannt unter dem Namen Kühne & Nagel AG. Mit einem Einzelanteil von stolzen 55,7 Prozent ist er Einzelaktionär, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates des Unternehmens.
Des Weiteren gehört seine Firma dem Konsortium Albert Balin an. Diese kaufte unter anderem die bekannte Reederei Hapag-Lloyd. Mit einem soliden Vermögen von 9,2 Milliarden Euro lässt es sich Kuehne heute auf Mallorca gut gehen.

Platz 8: Heinz-Hermann Thiele

Der nächste Kandidat schafft es auf Platz 82 der Weltrangliste. Er beweist und, dass sich harte Arbeit noch lohnt und ein Vermögen von 10,8 Milliarden Euro einspielen kann. So kann man es also auch unter die reichsten Deutschen schaffen. Er begann seine Laufbahn als Angestellter in der Rechtsabteilung. Heute ist er Aufsichtsratsvorsitzender des großen Unternehmens Vossloh und Knorr-Bremse. Bereits seit 1985 hatte er den Chefposten inne und brachte das Unternehmen an die Spitze für LKW- und Zugbremssysteme.

Platz 7: Michael Otto

Mit Michael Otto wird es nun wieder Zeit für einen Erben. Sein Vater war der Gründer des Otto-Versandhandels. 1981 Übernahm er den Vorstandsposten und leitet seitdem das Unternehmen. Doch er ruht sich keines Falls auf den Lorbeeren aus. Er entwickelte die Firma stets weiter und brachte vor allem den Internethandel ins Rollen. Somit konnten die Absätze gesteigert werden und im wurde ein Vermögen von 14,4 Milliarden Euro zu teil. Nach Amazon stellt der Otto-Versandhandel heute den größten Versandhandel in Deutschland.

Platz 6: Stefan Quandt

Auch hierbei handelt es sich wieder um einen Erben, welcher sich in die Liste der reichsten Deutschen einfügen darf. Die Quandtfamilie dürfte vielen ein Begriff sein. Natürlich geht es um BMW. Nach dem Tod seines Vaters erhielt der heute 49-Jährige 17,4 Prozent der Aktienanteile des Unternehmens. Die gleichen Anteile standen übrigens auch seiner Mutter und seiner Schwester Johanna zu. Somit waren 47 Prozent im Familienbesitz. Heute sitzt Stefan Quant im Aufsichtsrat der BMW Group und wird als Kandidat für den Vorsitzenden gehandelt. Er besitzt zwei weitere Holdinggesellschaften und ein Vermögen von 14,8 Milliarden Euro.

Platz 5: Dieter Schwarz

Der Name ist nicht bekannt? Doch dieser Mann ist weit über die Landesgrenzen bekannt. Bereits im Jahre 1973 eröffnete er seinen ersten Discounter und expandierte mit diesem. Allen geläufig sollte die Marke Lidl sein. Diese ist nämlich das Unternehmen, welches ihm ein Vermögen von 15,5 Milliarden Euro einbrachte. Heute gehört der Schwarz Gruppe die Kette Lidl und Kaufland.
Dieter Schwarz selbst hat genug verdient und sich mittlerweile mit 76 Jahren aus dem Geschäft zurückgezogen.

Platz 4: Georg Schaeffler

Hier kommt ein Mann mit einem Vermögen von 16,6 Milliarden Euro unter die reichsten Deutschen. Erst versuchter er sich in den USA oder bei der Armee. Als dies alles nicht nützte, stieg er kurzerhand in das Unternehmen seines Vaters ein. Heute ist er Mitbesitzer der Schaeffler Gruppe, welche jedes Jahr ein Umsatz in Höhe von 10,1 Milliarden Euro einspielt.
Das Unternehmen ist zwar erst seit 2015 an der Börse, kann sich aber behaupten.

Platz 3: Susanne Klatten

Auf den dritten Platz schafft es nun eine Frau. Von ihrem Vater erbte sie 12,6 Prozent der Anteile an BMW und 50 Prozent der Aktien des Pharmakonzern Altana.
Nebenbei besitzt sie eine eigene Holdinggesellschaft und ist seit 1993 Mitglied im Aufsichtsrat und stellvertretende Vorsitzende der Altana AG. Mit einem Vermögen von 17 Milliarden Euro investiert sie auch privat als Großaktionärin in viele Wirtschaftszweige.

Platz 2: Theo Albrecht Jr.

Nun kommt Deutschlands größter Discounter. Der Sohn des Aldi-Nord-Begründers erbte ein Vermögen von stolzen 18,7 Milliarden Euro. Er selbst hält nicht allzu viel von Investitionen. Er verlässt sich auf das laufende Konzept von Aldi und führt die Strategie des zweiten Aldimitbegründers weiter.

Platz 1: Beate Heister und Karl Albrecht Jr.

Platz 1 der reichsten Deutschen muss sich leider geteilt werden. Sowohl Heister als auch Karl Albrecht jr. verfügen über ein Vermögen von sagenhaften 23,3 Milliarden Euro.
Dabei handelt es sich um die Kinder des ersten Aldimitbegründers Karl.
Auch für diese beiden Milliardäre ist der Titel „Erbe“ gerechtfertigt. Sie sind an der Unternehmensführung nicht beteiligt, sondern verwalten das angehäufte Vermögen allein durch die anfallenden Erträge.

Das Fazit

Einige Wenige haben es wirklich durch viel Arbeit an die Spitze geschafft. Gute Ideen und harte Arbeit zahlen sich eben doch noch aus. Dennoch sind die Reichsten in Deutschland bereits mit einem respektablen Vorsprung gestartet. Deshalb kann man sagen, dass Vitamin B nie schadet.

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